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Herzlich willkommen
 an unserer Schule für
Ernährungs- und Versorgungsmanagement und Gesundheit/Erziehung/Soziales

Weiterbildung

Berufe

Respekt

Die Mensa öffnet wieder

Ab Montag, 15.04.2024 gibt es endlich wieder die Möglichkeit ein leckeres Mittagessen in unserer Mensa zu essen. Sehen wir uns?. 

Den Speisenplan finden Sie hier:

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Bewerbungen sind noch möglich

Ausbildungsmöglichkeiten gegliedert nach Eingangsvoraussetzungen

Ihre Fragen beantworten wir auch persönlich am Telefon montags von 08.00 -09.30 Uhr unter der Telefonnummer:  0163 9865526

Cannabis-Konsum und Schulalltag

Liebe Schüler*innen, liebe Erziehungsberechtigte, liebe duale Partner, seit 1. April ist der Konsum von Cannabis für Volljährige zulässig: Verboten ist der Konsum auf Spielplätzen, in Schulen, Sportstätten, Kinder- und Jugendeinrichtungen und jeweils in Sichtweite davon – in 100 Metern Luftlinie um den Eingangsbereich. Außerdem ist der Konsum verboten «in unmittelbarer Gegenwart von Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben». Für unseren Schulalltag bedeutet diese neue Regelung, dass Verstöße zur Anzeige gebracht und zudem schulrechtlich geahndet werden. Letzteres gilt besonders für die berauschte Teilnahme am Unterricht. Bitte gehen Sie im Sinne Ihrer eigenen Gesundheit, Ihres schulischen Erfolgs und eines konfliktarmen Schulalltags verantwortungsbewusst mit den neuen gesetzlichen Möglichkeiten um. Vielen Dank und einen guten Start in den Frühling, Ihre Schulleitung

"Wir nehmen den Faden auf"

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Julian Anselm ist neuer Schulleiter am RWB.

Das RWB kennt ihn bereits als ehemaligen stellvertretenden Schulleiter. 

Seit Mitte Januar 2024 ist es nun offiziell: Julian Anselm ist neuer Schulleiter am Robert-Wetzlar-Berufskolleg. Nachdem Julian Anselm seit viereinhalb Jahren stellvertretender Schulleiter war, bekleidete er, nach dem Ausscheiden von Birgit Hufnagel, seit Ende Juni 2023 die Schulleiterstelle kommissarisch. In einem Interview mit ihm wird seine Erleichterung über den formalen Abschluss des Verfahrens und die damit verbundene Freude in die Fußstapfen seiner ehemaligen Amtskollegin treten zu dürfen, deutlich sichtbar. „Nun, wo es endlich offiziell ist, fühlt es sich besser und auch richtiger an“, sagte er zufrieden, „ich freue mich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen.“ Schon in der Position des stellvertretenden Schulleiters habe Julian Anselm die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Schulleiterin Birgit Hufnagel unglaublich viel Spaß gemacht und er es sehr geschätzt, dass sie ihn immer eingebunden habe. Er gibt an, überaus gern zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen. Dies jedoch seien nicht die einzigen Gründe, weshalb er den Schritt, sich als Schulleiter zu bewerben, gewagt habe. Auch die Tatsache, dass er ein sehr engagiertes Kollegium um sich herum habe, zu dem er eine gute Beziehung pflege, motivierten ihn, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen. Schon seit Schuljahresbeginn sind für Julian Anselm in seiner doppelten Rolle als stellvertretender Schulleiter und kommissarischer Schulleiter die Veränderungen spürbar: im Rahmen einer nun viel größeren Verantwortung für alle am Schulleben beteiligten Personen und Vorgänge, sind neue Aufgabenbereiche hinzugekommen. Diese sind vor allem in außerschulischen Kontexten zu verorten. Jedoch auch an diese Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen, habe er sich bereits etwas gewöhnt, sodass Julian Anselm, Vater von drei Kindern, auch zuversichtlich sei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die derzeit noch nicht immer harmonisch gelinge, zukünftig besser zu meistern. Um dies leichter zu erreichen, fehle noch eine wichtige Person in seinem Team: seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger. In Bezug auf die freie Stelle der stellvertretenden Schulleitung, wünsche sich Schulleiter Julian Anselm eine Person, mit der er sehr gut im Team zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen könne, ähnlich wie zwei Zahnräder, die ineinandergreifen. Wer welche Aufgabenbereiche dabei übernehmen werde, um im Schulleitungsteam gut zu harmonieren, sei zwar grundsätzlich im Geschäftsverteilungsplan beschrieben, jedoch bleibe die Feinabstimmung noch offen, erklärte der Schulleiter Julian Anselm, da sie von den Talenten, Vorwissen und Expertisen, die sie beide mitbringen, abhängig sei. Mit den zusätzlichen Aufgabenbereichen und der großen Verantwortung, die Julian Anselm nun als Schulleiter trägt, hat er bisher noch keine Zeit gefunden, in das größere Büro seiner Vorgängerin umzuziehen. Dies sei aber auch nicht schlimm, erklärte er im Interview, da er sich aktuell noch sehr wohl in seinem bisherigen „Kinderzimmer“ fühle, da er einen wunderbaren Blick von dort ins Grüne habe und die Nachbarschule sehen könne. Für den Sommer sei aber der Umzug in das exklusivere Büro geplant, das um einiges größer und komfortabler für Besprechungen sei. Doch auch dann, sagte er lachend mit einem Augenzwinkern, werde die „Elfenbeinhöhle“ immer für jedermann offenstehen. Auch für die Zukunft nimmt der Schulleiter Julian Anselm sich vor, so oft wie möglich ins Lehrerzimmer zu kommen, wo er immer gern sei. „Mir ist es wichtig auch weiterhin mit dem Kollegium in Kontakt zu sein. Gerade weil sich unsere Arbeitszusammenhänge so deutlich unterscheiden, ist es erforderlich, nicht den Kontakt zur schulischen Wirklichkeit im Kollegium zu verlieren, denn das wäre wirklich kontraproduktiv für mein Leitungshandeln.“ Eine besondere Herausforderung stelle hier den Kontakt zu den Außenstellen Beuel und Röttgen zu halten dar, die leider etwas außerhalb liegen, sodass es nicht so leicht sei, gerade mal im Lehrerzimmer bei Kolleginnen und Kollegen vorbeizuschauen. Ferner liegt es ihm am Herzen auch weiterhin noch im Fach Deutsch mit ein paar Stunden im Unterricht eingesetzt zu bleiben. Im Interview betonte Julian Anselm, dass die Schule nicht eine einzelne Person wie ihn brauche, sondern ein geschlossenes Kollegium, das sich gemeinsam auf den Weg mache und einen vereinbarten Plan verfolge. Daher möchte Schulleiter Julian Anselm bereits eingeschlagene Wege weitergehen und dabei notwendige Entwicklungen und Reformen gemeinsam mit den Gremien vorantreiben und ausbauen. „Wir nehmen den Faden auf“. Daher bleiben die Digitalisierung, die Internationalisierung und der Ausbau des Unesco-Profils am RWB weiterhin auf seiner Agenda als Prioritäten bestehen. Als Ziel wünscht sich Schulleiter Julian Anselm, dass mehr Personen, sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer, aktiv in die Schulentwicklung eingebunden werden und durch ihr zielgerichtetes Engagement zeigen, wie Schule am RWB gelebt wird. „Das Wirken der Schule sollte nach innen und nach außen noch sichtbarer, aber auch verbindlicher und dadurch effizienter werden.“ Auf sich selbst bezogen, aber auch hinsichtlich der Entwicklung der Schule, möchte der neue Schulleiter seinem Motto „Unterschiede anerkennen – Gemeinsamkeiten betonen“ treu bleiben: In der gefühlt immer schnelleren Aneinanderreihung von Krisen, gesellschaftlichen und schulischen Herausforderungen sowie den daraus entstehenden Reflexen werde es immer wichtiger, reflektierend innezuhalten und Perspektiven anderer wahrzunehmen und zu würdigen. Das Akzeptieren von Sachzwängen mit dem Aushandeln unterschiedlicher, teils divergierender Anliegen zu vereinbaren, empfindet Julian Anselm als Chance und Herausforderung zugleich und letztlich gebiete das die Leitung eines großen Berufskollegs wie dem RWB in all seiner Vielschichtigkeit ohnehin. Für die schulische Arbeitsebene wünscht sich Julian Anselm daher eine sachlich-konstruktive Diskussionskultur, in der weder vorschnelle, allzu einfache, Lösungen noch redundante Abstimmungen und Diskussionen den Alltag bestimmen. Woher unser junger Schulleiter all seine Energie schöpft? Er liebt seinen Job und seine Familie gibt ihm weitere Kraft, auch schwierige Zeiten zu meistern. Zudem ist er großer FC-Fan und spielt selbst in der Freizeit Basketball, auch wenn er lachend zugibt, die besten Zeiten schon etwas länger hinter sich zu haben. Besuche von Metal- und Punk-Konzerten helfen ihm ferner, seine Balance und einen Ausgleich zur Arbeit zu finden. Bei seiner neuen Aufgabe wünscht ihm das RWB viel Erfolg! Artikel verfasst von Anne Sprißler, Pressearbeit am RWB

NAMIBIA-Auslandspraktikum der Erzieher (SiA 121,221) 07.02 – 29.02.2024

Dieses Jahr konnten 7 Studierende der SiA Oberstufen an dem Erasmus Auslands-praktikum in Namibia, Windhoek teilnehmen. Vor Ort besuchten die Studierenden verschiedene Kindertagesstätten und Schulen und absolvierten dort ihr Praktikum. Neben den berufsbezogenen Erfahrungen mit den Kindern und ErzieherInnen kam auch das kulturelle Programm nicht zu kurz. Die Gruppe unternahm einen Ausflug in die Wüste Sossusvlei, ging nahe der Lodge Gocheganas, welche ca. 30 km südöstlich von Windhoek liegt, auf Safari und rundete das Auslandspraktikum mit Sightseeing, einer Whale Watching Tour und Stranderlebnissen in Swakopmund am Südatlantik ab. Einen kleinen Einblick in ihre beeindruckenden beruflichen und privaten Erfahrungen teilen sie mit uns in dem folgenden Video. Wer noch mehr über das Namibiapraktikum erfahren möchte, findet weitere Informationen in dem ausführlichen Bericht.

Lesung am RWB

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Am Freitag, den 01.03.24 fand in der Aula des Robert-Wetzlar-Berufskollegs eine Lesung mit der Autorin Katharina von der Gathen statt. Sie stellte ihr kürzlich mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis prämiertes Buch „Radieschen von unten. Das bunte Buch über den Tod für neugierige Kinder“ vor. Didaktisch und methodisch animierend aufbereitet, machte die Autorin dieses nicht immer einfache Thema für über hundert Schüler*innen, vor allem aus sozialpädagogischen Bildungsgängen, interessant zugänglich. Zu Beginn der Lesung haben die Schüler*innen ihre Fragen und Anliegen zum Thema auf Zetteln eingebracht. Zwischendurch wurden sie immer wieder nach ihren Erfahrungen gefragt. Insgesamt fühlten sich die Schüler*innen durch die gelungene Aufbereitung des Themas, Präsentation von vielen bunten Zeichnungen, eingespielte Originalbeiträgen, z.B. von Kindern gesprochene Witze zum Thema, den gelesenen und frei gesprochenen Beiträgen der Autorin sehr gut durch das Thema begleitet und animiert, sich weiter zu informieren. Dirk Wolter

Zusammenarbeit des Universitätsklinikum und der Berufsfachschule für Kinderpflege am RWB Gestaltung einer kind- und familiengerechten Ruheinsel im Wartebereich des Hals-Nasen-Ohren/Kinderaudiometrie-Bereichs

„Es war ein ehrgeiziges Ziel: Den Wartebereich im Universitätsklinikum als kind- und familiengerechte Ruheinsel so zu gestalten, dass Eltern und Kinder entspannen und Kleinstkinder sogar in den Schlaf fallen können, um an ihnen anstehende audiometrische Untersuchungen ohne Narkose durchführen zu können. Dies waren die Anforderungen des UKBs für die Gestaltung. Das war für die SchülerInnen des praxisintegrierten Ausbildungsgangs zu Staatlich anerkannten KinderpflegerInnen am Robert-Wetzlar-Berufskolleg eine sehr herausfordernde Aufgabe, die sie beeindruckend gemeistert haben. Diese SchülerInnen der Ausbildungsklasse KIA122 waren an der Gestaltung des Kunst-Projektes im Rahmen des Kunst-Projektunterrichtes beteiligt: Adesuwa Edogiawere, Anke Gilleßen, Besjana Dina, BibiGul Mosavi, Christina Straberg, Dominik Derigs, Elmar Dahmen, Franziska Zeitz, Giulia Notti, Ikram Ouallal, Joulina Alfonso de la Iglesia, Laya Hammouch, Lena Berger, Lilli Roggendorf, Liridona Hamza, Lisa-Marie Smits, Maria Romanjuk, Marie Utz, Michelle Schilling, Nagihan Karaduman, Rezarta Shuti, Sophie Honert, Stefanie Bulgak-Haberkorn, Susan Marikar, Tim Laufenberg. Die Arbeit begann im Frühjahr 2022 mit einem Ortsbesuch. Der entstandene Eindruck und Skizzen der Firma Elektroteam Müller strukturierten die Gestaltungsflächen und die möglichen Objekte und führten zur Aufteilung in verschiedene Arbeitsgruppen: Welche Farben, welche Formen, welches Motivspektrum könnte geeignet sein? Die SchülerInnen erhielten den Auftrag sich ästhetisch im Hals-Nasen-Ohren Spektrum umzutun, Motive zu recherchieren, zu diskutieren und einzelne Elemente spielerisch ineinanderfließen zu lassen; ohne jedoch Körperteile anatomisch-realistisch abzubilden. Der amerikanische Künstler James Rosenquist diente als künstlerischer Impuls. Er hatte in den 60er Jahren mit Hilfe von Projektionstechnik raumfüllende Bildszenarien erarbeitet, die heute beispielsweise im Kölner Museum Ludwig zu erleben sind. In ähnlicher Weise entstanden auch die Leinwände für die Uniklinik: Skizzen wurden erarbeitet und auf großformatige Leinwände projiziert, so dass die SchülerInnen sie malerisch samplen und gestalten konnte. Mir/uns ging es hier um eine sensible ästhetische Gestaltung des Wartebereiches durch mit Kindern arbeitenden SchülerInnen, unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Herkunft, damit ebensolche unterschiedlichen Familien, deren Kindern in der HNO des Uniklinikums Bonn zur Untersuchung vorstellig werden müssen, einen ansprechenden Raum für vor einer anspruchsvollen medizinischen Behandlung vorfinden können. Um die Leinwände als Illumination individuell steuerbar stimmungsgerecht wirksam werden zu lassen, wurden die Arbeiten er Schülerinnen professionell fotografiert, auf Transparentfolien gedruck. Die Originalmalereien befinden sich in den Räumlichkeiten um den eigentlichen Wartebereich. Ein großes Mobile als weiteres dekoratives Element stellte eine eigene Herausforderung dar, da die SchülerInnen die Motive nun in dreidimensionale und bewegliche Elemente umsetzen mussten. Mitarbeitende der Firma Impolux überführten die Entwürfe in Vektordateien und schnitten diese mit CAD-Technik als einzelne Elemente aus, die im Kunstraum der Schule zusammengeklebt wurden. Die finale Abhängung erfolgte dann in den Sommerferien 2023.“ Anna Rindermann, Kunstlehrerin am RWB Im Folgenden einige Bilderskizzen: Entstehungsprozess des Kunst-Projektes (S. 2-5) Zur Eröffnung des Kinderwartebereichs veröffentlichte Viola Röser, Presseverantwortliche der UKB Bonn; diese Pressemitteilung (Auszug): „Einführung der neuen Sektionsleitung für Phoniatrie und Pädaudiologie Dr. Antonia Nolte Optimale Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Hör-, Stimm-, Sprach- und Schluckstörungen – zusätzlich Eröffnung des Kinderwartebereichs der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit Kindereinschlaflounges Bonn, 24. Januar 2024 – Heute fand die Einführung von Dr. Antonia Nolte, der neuen Sektionsleitung für Pho